Hunde im Bett

Wenn ich an Hunde im Bett denke, denke ich nicht an das, was sie vielleicht noch vom letzten Spaziergang unter den Pfoten kleben haben. Ich stelle mir nicht vor, was sie gefressen haben, bevor sie an meinem Kissenzipfel herumkauen oder was vielleicht der Grund ist, aus dem sie sich gerade so hingebungsvoll am Hintern kratzen.

Ich denke an ein klopfendes Herz unter meinen Fingern, an warmen Pelz an meinen Füßen, an tröstende Nähe wenn ich traurig bin und wilde Versteckenspiele unter der Decke. Ich denke an den Ausdruck purer Freude in dunklen Kulleraugen, wenn ich morgens das erste Mal meine Augen öffne, an zaghafte Stupser, wenn ich mich nochmal umdrehe, an besorgte Blicke, wenn ich huste und an entspannte Seufzer vor dem Einschlafen.

Ein Gedanke zu “Hunde im Bett

  1. Hallo Pixie,

    schön geschrieben!
    Bei mir dürfen die Hunde zwar nicht mit ins Bett, aber auf die Couch. 🙂

    Ich liebe es Abends zusammen mit meinen „Viechern“ auf der Couch zu liegen und zu relaxen. Nähe, Wärme und einfach das tolle Gefühl der Gemeinschaft ist einfach unbezahlbar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

10 + neun =